• Das Tor zum Forschungsspiel!

  • Wirst du Queen oder King of the Night?

  • Probier's mal aus und teste deine Fähigkeiten!

Komm rein!

Hintergründe zum Spiel

Was soll das denn alles hier?

Wozu diese Webseite und warum sollte sich denn jemand für irgendwelche Studien interessieren? Ganz einfach… wir möchten Dir die Gelegenheit geben herauszufinden, wie Du die schönste Sache der Welt sicher praktizieren kannst.

Erfahre hier, was es mit alledem auf sich hat und warum wir ausgerechnet ein „Serious Game“ entwerfen!


Die Clique

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Seriöse Spiele

Spielen?

Im Allgemeinen werden Computerspiele oft als Zeitverschwendung oder als Unterhaltungsmedien abgetan. Es stimmt schon, dass viele Spiele einen reinen Entspannungscharakter besitzen, wobei so manche nervenaufreibenden Aktivitäten der Avatar-Protagonisten schwer mit Entspannung zu verbinden sind.

Doch nicht alle Spiele haben dieses Ziel! Zu nennen sind hier die sogenannten „seriösen Spielen“, die ein edukatives Ziel verfolgen.


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Wissenschaftliches...


Warum der Aufwand?

Wieso müssen wir eigentlich Studien durchführen, um ein „Serious Game“ zu entwickeln? Könnten wir nicht einfach unsere Ideen zusammenwerfen und mit dem Designen und Programmieren loslegen?

Im Prinzip schon… nur warum das in der Wissenschaft nicht ganz so einfach ist, erfährst Du, wenn Du auf den linken Button klickst.

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Und wer bezahlt das alles?

af3Niederländische Aids-Stiftung

Von einer Idee bis zum wirklichen Beginn eines Projekts, das mehrere Studien umfasst, vergeht ziemlich viel Zeit. Zuerst muss eine detaillierte Projektbeschreibung erstellt werden, in der zum einen die wissenschaftliche Grundlage, auf der das Projekt beruht, erläutert werden muss. Zum anderen muss erklärt werden, wie alle Studien genau aussehen werden und welche Resultate man erhofft zu erhalten.

 Was wird denn finanziert?

 

 

Forschungsgelder werden meist nur an Projekte vergeben die der Allgemeinheit nützen könnten. Ein Projekt das erforschen möchte, wie man blaue Erdbeeren züchten kann, dürfte es mittlerweile ein wenig schwierig haben, finanziell gefördert zu werden. Das liegt vor allem daran, dass das Geld für Forschung nicht mehr so locker sitzt… Kurzum, von der Idee bis zum Geldeingang auf das Konto (vorausgesetzt eine Fördereinrichtung hat beschlossen das Projekt zu finanzieren) vergeht im Schnitt ein Jahr.

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Universität Maastricht

Eine Projektbeschreibung reicht man dann bei entsprechenden Gremien ein, in der Hoffnung Fördergelder zu erhalten und das Projekt somit durchführen zu können. Bei den Gremien wird besonders viel Wert darauf gelegt, welchen Mehrwert das Projekt darstellt, also ob die Resultate auch zu etwas nützlich sein können.

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Wer sind wir?

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Prof. Dr. Rob Ruiter

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Prof. Dr. Reinoud Wiers

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Drs. Phil Brüll

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Die vorherige Studie

Das Projekt ist in verschiedene Einzelstudien unterteilt. Die letzte Studie untersuchte, welche Faktoren die impliziten Assoziationen zum Thema Geschlechtsverkehr beeinflussen. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Online-Tests durchgeführt. Hierbei handelte es sich vor allem um Reaktionszeit-Tests, die aus 36 Aufgaben bestanden und problemlos an einem Computer mit Internetverbindung gemacht werden konnten.

Nach der letzten Studie wurden unter allen Teilnehmenden 3 iPads Air verlost. Hier sind einige Fotos der glücklichen Gewinner bei der Preisübergabe.

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Aus der Käthe-Kollwitz-Schule in Aachen: Gewinnerin Paulina Fortkemper mit der stellvertretenden Schulleiterin Frau Büth-Niehr und dem Lehrer Herrn Falke.

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Aus dem BK 10 in Köln-Porz: Gewinner Selcuk Cakmak.

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Selcuk Cakmak mit dem Schulleiter Herrn Wilkens.

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Gewinner Yassine Bourahim.

Die aktuelle Studie

Teste das Spiel!

Das Ziel des ganzen Projektes ist es, Jugendliche vor Infektionen mit Geschlechtskrankheiten zu schützen und risikoreiche Verhaltensweisen zu minimieren. Gleichzeitig soll die Ansicht, dass ein gesundheitsorientiertes und ein lustvolles Sexualverhalten sich nicht gegenseitig ausschließen, verstärkt werden. Dieses Ziel soll mit Hilfe eines im Labor erprobten „serious game“ erreicht werden, das auf neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung beruht. Durch das Spiel erlernen die Jugendlichen eine stärkere Kontrolle über diejenigen Einstellungen zu erlangen, die automatisch in das Bewusstsein kommen und im Bezug auf geschützen Geschlechtsverkehr meist negativ behaftet sind. Diese Einstellungen nennt man in der Psychologie implizite Assoziationen und sie sind deshalb so interessant, weil sie, obwohl sie unbewusst sind, das Verhalten maßgeblich mitbestimmen.


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Kontakt

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Universität Maastricht
Phil Brüll
P.O. Box 616
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Telefon:
+ 31 (0)43 388 4338

E-Mail:
phil.brull[at]maastrichtuniversity.nl

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